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Karren Dornbirn
Von der Karren Bergstation geht es zum Kühberg und von dort zum Staufensee. Weiter geht es durch die Rappenlochschlucht ins Gütle. , © www.fasching.photo
Karren Dornbirn
Von der Karren Bergstation geht es zum Kühberg und von dort zum Staufensee. Weiter geht es durch die Rappenlochschlucht ins Gütle. , © www.fasching.photo
Wintersperre

Karren Bergstation – Staufenseerundweg

Karren Bergstation – Staufenseerundweg

Die Karrenseilbahn bringt ihre Besucher in weniger als fünf Minuten auf 976 Meter Höhe. Von dort führt eine leichte Wanderung über den Staufensee durch die Rappenlochschlucht zurück ins Gütle.

Wegbeschreibung

Gehzeit:3 Std.
Ausgangspunkt:Karren Bergstation
Endpunkt:Karrenbahn Talstation
Höhenmeter:460 m abwärts
Schwierigkeit:gelb
Beschilderung:Karren Bergstation – Kühberg – Staufensee – Gütle – Karrenbahn Talstation
Einkehrmöglichkeit: Panoramarestaurant, Rappenlochstadl, Gasthaus Gütle

Von der Karren Bergstation geht es zum Kühberg und von dort zum Staufensee. Weiter geht es durch die Rappenlochschlucht ins Gütle. Ab Gütle gibt es die Rückfahrmöglichkeit mit dem Bus zur Karrenbahn Talstation oder Bahnhof Dornbirn. Oder man geht zu Fuß entlang der Dornbirner Ache (ca. 30 min) zur Karrenbahn Talstation.

Die Schluchten und alle angeführten Wanderwege sind auch von der Bergstation am Karren aus erreichbar. Von dort aus können weitere Routen eingeschlagen werden.

Wander-Tipp:

Die Alplochkarte inkludiert eine Einzelfahrt mit der Karrenseilbahn, eine Wanderung über den Staufensee zur Alplochschlucht sowie die Busfahrt retour ins Gütle, zur Karrenbahn Talstation oder zum Bahnhof Dornbirn. Erhältlich ist das Ticket bei der Karrenbahn Talstation.

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+++ Wichtige Information +++

Wintersperre Rappenloch-​ und Alplochschlucht

Liebe Besucherinnen und Besucher,

Ihre Gesundheit geht vor und daher ist auf Grund des Kälteeinbruches und der daraus entstehenden Steinschlag- und Rutschgefahr das Rappenloch und Alploch mit einer Wintersperre belegt.

Das Betreten und Begehen des Rappen- und Alploches ist daher aus Sicherheitsgründen verboten.

Die Freigabe erfolgt nach durchgeführter Felsräumung und Bekanntgabe im kommenden Frühjahr.